Mein 14-jähriger Sohn war letztens verwundert darüber, daß einer seiner Lehrer eine Schülerin vor der ganzen Klasse mit ihrem Facebook-Namen anspricht. Daraus ergab sich ein interessantes Gespräch (mit meinem Sohn, nicht mit der Klasse) über Distanz und Nähe und über die Nutzung von Facebook. Regeln dazu gibt es in der Schule natürlich keine. Zu diesem Thema gerade einen Artikel von Markus Böhm bei Spiegel-Online gefunden:
Witzig, daß der besagte Lehrer meines Sohnes in seinem Profil (das, was ich als Nicht-Freund davon sehen kann) unter “Kunst und Unterhaltung” firmiert. Auch mal eine neue Sicht auf den Lehrerberuf
. Und die Band, die ihm gefällt heißt “PinUp”.