Archive for the 'Internet' Category

Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage

23. März 2012

Diesen interessanten YouTube-Beitrag aus dem  ZAPP Medienmagazin des NDR gerade beim Schockwellenreiter gefunden:

Die gefährdete Generation – Fasziniert und abgestoßen- Jugendliche und Pornografie im Internet

11. September 2011

Gerade ging es beim Elternabend in der letzten Woche um das Thema Internet und Pornografie (die Schule meines Sohnes schafft es offenbar nicht einen entsprechenden Filter einzubauen), da finde ich heute einen interessanten Artikel von Nicola Abé auf Spiegel-Online:

Die gefährdete Generation – Fasziniert und abgestoßen
Wenn Jugendliche im Internet Pornos entdecken, sorgen sich Eltern um die Unschuld ihrer Kinder. Da hilft nur eines: offen miteinander reden.

Hier einige Auszüge, der komplette Artikel von Nicola Abé ist hier zu finden:

Eltern können kaum verhindern, dass ihre Kinder heute mit dem Weltwissen über Sex konfrontiert sind – lange bevor diese eigene Erfahrungen machen. 98 Prozent der Jugendlichen sind vernetzt. Sie haben Online-Profile auf Facebook, sie flirten in Chatrooms, sie sehen sich Pornos an. Knapp die Hälfte aller 13-Jährigen hat schon mal einen solchen Film gesehen, in der Altersgruppe der 14- bis 17-Jährigen sind es fast 80 Prozent.

Pornos könnten sogar einen pädagogischen Effekt haben. „Ich muss Jugendlichen heute nicht mehr erzählen, wie Sex technisch funktioniert.“ Im digitalen Zeitalter gehe es weniger um klassische Aufklärung als um die „Vermittlung sexueller Werte“, wie Menschen in Beziehungen miteinander umgehen.

Wie sich früher Pornokonsum tatsächlich auf die Sexualität von Jugendlichen, auf ihre Vorstellungen und Phantasien auswirkt, ist indes wenig erforscht. Eine kroatische Studie fand heraus, dass der Konsum expliziter Filme in der Pubertät weder die spätere sexuelle Zufriedenheit noch die Bereitschaft zur Nähe in einer Partnerschaft stört. Allerdings bewiesen niederländische Forschungen einen Zusammenhang zwischen jugendlichem Pornokonsum und der Wahrnehmung der Frau als Sexobjekt.

Quelle und mehr…

Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Schule in der Lage sein sollte, den Umgang mit dem Internet zu kontrollieren oder zumindest zu thematisieren, das geschieht an der BAS aber offensichtlich beides nicht.

Meike Richter: Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter

8. Juni 2011

Hinweis beim Schockwellenreiter auf einen sehr interessanten Vortrag über „Creative Commons“ gefunden:

Text aus der Website „Lecture to go“: Meike Richter Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter
Creative Commons“ sind Lizenzen, die speziell für die Veröffentlichung von Informationen im Internet entwickelt wurden. Urheber von Medien, wie Videos, Musik oder Texten können damit leicht bestimmen, was bei der Weitergabe bzw. Wiederveröffentlichung ihrer Werke beachtet werden muss, zum Beispiel die Namensnennung oder der Ausschluss einer kommerziellen Nutzung. Für Publizierende wird damit mehr Klarheit geschaffen. Die Frage ob und wie ich beispielsweise ein Bild eines anderen Urhebers auf einer beliebigen Webseite veröffentlichen darf, wird mit „Creative Commons“ beantwortet. Meike Richter ist freie Journalistin und Dozentin und berät unter anderem den NDR bei der Lizensierung verschiedener Inhalte mit „Creative Commons“. Mit „Creative Commons“ lizensierte Bilder lassen sich beispielsweise über die erweiterte Suche von Flickr leicht finden, Musik über Soundcloud. Zur deutschen Depandance von „Creative Commons“ gelangen Sie hier.
by-nc-sa Lizenz

Lecture2Go ist die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg im World Wide Web, auf der Sie zahlreiche aufgenommene Vorlesungen ansehen, hören und herunterladen können.

Quelle: Medienkompetenzzentrum der Uni Hamburg – Lecture to go

Wieviel Ballerspiel verträgt mein Kind? Medienkompetenz-Seminar mit Andreas Gohlke in Darmstadt, 26. Juni 2010

22. Juni 2010

Klingt sehr interessant, ich habe mich angemeldet:

Der Mediensuchtexperte Andreas Gohlke gibt Tipps und beantwortet drängende Fragen. ,,Medienkompetenz für Eltern“ heißt das Seminar am Samstag (26. Juni 2010) von 10 bis 16 Uhr in der Bessunger Knabenschule, in Ludwigshöhstraße 42 in Darmstadt. Kosten: 60.-€/Person, Anmeldung bei Andreas Gohlke unter der Rufnummer: 0151 10704650 oder per E-Mail: gohlke@mediensucht-escape.de

Andreas Gohlke (Dipl. Sozialarbeiter)

Mediensuchtexperte Andreas Gohlke

Der Reiz von Ballerspielen, die Attraktivität des Chattens, die Folgekosten des Erwerbs einer Spielekonsole oder die Frage, was sich mit ihr alles anstellen lässt – nämlich zum Beispiel im Internet surfen, dies sind Themen, die der Mediensuchtexperte Andreas Gohlke am 26. Juni bei einem Elternseminar in der Knabenschule anschneiden möchte. Es ist ein neues Angebot in Darmstadt. Diplom-Sozialarbeiter Andreas Gohlke gibt seit Jahren Elternabende zum Komplex Kinder und elektronische Medien. Seiner Erfahrung nach bleiben dort viele Fragen unbeantwortet, weil die Zeit fehlt. Diese Zeit soll es in dem sechsstündigen Seminar nun geben. Es richtet sich nicht nur an Eltern, ,,die sich informieren wollen, aber keinen unmittelbaren Zugang haben“, wie er sagt. Sondern auch an solche mit konkreten Fragen – ,,Wieviel Medienzeit verträgt mein Kind?“ – oder mit konkreten Befürchtungen.Ballerspiele etwa haben für Erwachsene einen kriegerischen Hintergrund, sagt Gohlke, der ein Programm für mediensüchtige Jugendliche entwickelt hat. ,,Für Jugendliche ist es dagegen ein Wettbewerb und Zeitvertreib.“ Deswegen mache es keinen Sinn, diese Spiele generell zu verteufeln. Eltern sollten vielmehr verstehen lernen, wie ihre Kinder sie erleben. ,,Das heißt nicht, dass man es gut finden muss“, betont Gohlke, ,,aber es schützt vor sinnlosen Verboten.“Letztlich gehe es immer auch darum, dass Kinder lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Und Eltern erkennen, wo die Fähigkeiten und Grenzen ihrer Kinder liegen, ihnen Regeln setzen und ihre Selbstständigkeit fördern. Dazu gehört Kommunikation. ,,Die ist oft dort das Problem, wo es mit Computerspielen Schwierigkeiten gibt“, sagt der Medienpädagoge. In Familien, in denen jeder vor sich hin wurstele, die Kinder Fernseher, Computer und Spielekonsolen in ihren eigenen Zimmern stehen hätten und dort auch noch das Essen hineingetragen kriegen, bestehe die ,,Gefahr der sozialen Verarmung“. Wenn da was schiefläuft, ,,kriegt das erstmal keiner mit“.Je besser die Informationsbasis der Eltern, desto leichter sei es für sie, mit ihren Kindern in Kontakt zu bleiben, sagt Gohlke. Und oft genüge ein Blick über den Tellerrand, um zu sehen, ,,wieviel Möglichkeiten es gibt, sich handlungsfähig zu machen“.

Quelle: Darmstädter Echo

Am 27. März war schon einmal ein Bericht über einen Vortrag von Andreas Gohlke im Darmstädter Echo:

Nicht gängeln – erziehen

Computerspiele: Ein Eltern-Infoabend beschäftigt sich mit der ,,Generation zwischen Ballerspiel und Hausaufgaben“

Nächte vor dem Computer und Diskussionen, wie lange im Internet gesurft werden darf, sie prägen so manches Familienleben. ,,Ich bin ein Freund von Grenzen und Regeln“, sagte am Donnerstag der Mediensuchtberater Andreas Gohlke in der Justus-Liebig-Schule: ,,Ich will nicht gängeln, aber erziehen.“ ,,Generation Internet – Zwischen Ballerspiel und Hausaufgaben“, war das Thema, zu dem die Lio-Schulsozialarbeit den Mühltaler Berater Gohlke eingeladen hatte. Teilweise gebe es Menschen, die in der virtuellen Welt ,,World of Warcraft“ wöchentlich 100 Stunden spielten, schilderte der Sozialarbeiter den 35 Eltern die Situation. Eltern, die selbst nur wenige Computerspiele spielen, wie eine kleine Abstimmung am Anfang offenbart hatte. ,,Was haben die Spielbetreiber davon, dass sich Spieler so ins Verderben stürzen?“, fragte ein Vater. ,,Die Nutzer zahlen pro Monat zirka 13 Euro“, beschrieb Gohlke die wirtschaftliche Komponente. 2008 gab es weltweit 11,5 Millionen ,,World of Warcraft“-Spieler.

,,Die Spiele sind so aufgebaut, dass sie einladen, sich ins Spiel zu vertiefen“, schildert der Sozialarbeiter den Eltern das attraktive Spielkonzept. Stetig habe man kleine Erfolge, stetig verbessere sich die Figur. Um später hoch-stufige Gegner zu besiegen, müssten sich die Spieler in immer größeren Gruppen verbünden. ,,Da sitzen dann 80 Leute auf der Welt, die zusammen spielen.“,,Unsere Kinder werden zu Mördern erzogen“, folgerte ein Vater entsetzt, nachdem der Berater Szenen aus dem inzwischen seit zehn Jahren existierenden Computerspiel ,,Counter-Strike“ gezeigt hatte. Im Spiel treten zwei Teams mit je fünf Spielern (Terroristen gegen Antiterroreinheit) online gegeneinander an. Jeder Spieler sieht die Spielwelt aus der Ich-Perspektive. Schwerpunkt ist eigentlich der taktische Kampf, bei dem allerdings auch Gewalt deutlich dargestellt werden kann. ,,Counter-Strike“ wird inzwischen sogar in einer Bundesliga gespielt. Der Sozialarbeiter riet den Eltern sich dafür zu interessieren, was ihre Kinder im Internet machen, welche Spiele sie spielen. ,,Gehen Sie nach Ihrem Gefühl. Beobachten Sie.“ Er selbst passe bei seinem elfjährigen Sohn aktiv auf. Unmittelbar nach der Schule am PC zu spielen, lehnt er ab. ,,Erstmal was Ruhiges.“ Wenn sein Sohn fernsehe oder spiele sei er dabei. Insgesamt habe der 90 Minuten pro Tag sogenannte Medienzeit, die nicht auf andere Tage übertragen werden könnten. Zudem habe der Junge nur eingeschränkte Nutzerrechte am PC, die er als Administrator festlege. Gohlke räumt ein, dass das Zeit und manchmal Nerven koste, auch weil ihn einige Teenager-TV-Serien nicht interessieren. Die Eltern sollten sich auch selbst beobachten, betonte der Berater. ,,Wir unterschätzen, wie wir Dinge unseren Kindern vorleben. Die lernen an uns.“

Quelle: Darmstädter Echo

Alles Themen, die mich selbst sehr interessieren, der  nächste Samstag verspricht also ein spannender Tag zu werden.

Netzpiloten: Creative Commons – Einige Rechte vorbehalten

3. Juni 2010

Sehr interessantes Interview mit Michelle Thorne zu Creative Commons bei den Netzpiloten.

Im Netzpiloten-Interview erklärt Michelle Thorne von Creative Commons International, warum Lizenzen vom Typ “einige Rechte vorbehalten” so wichtig sind und warum es sich auch für Urheber lohnt, über Lizenzen nachzudenken.

https://i2.wp.com/kuechenradio.org/foto/Michelle_Thorne2.JPG

Michelle Thorne von Creative Commons

Was macht Creative Commons?

Das ist eine US Non-Profit Gesellschaft, die darauf hinarbeitet, alternative Urheberrechtslizenzen bereitzustellen. Bisher ist die übliche Copyrightlizenz das Konzept “Alle Rechte vorbehalten”. Das andere Ende des Spektrums ist lizenzfrei, die sogenannte Public Domain. Creative Commons will einen Weg anbieten, sich zwischen diesen beiden Extremen zu bewegen und es Urhebern und Nutzern zu ermöglichen, genau zu entscheiden, wie ihre kreativen Werke benutzt und lizensiert werden. Deshalb bieten wir Lizenzen vom Typ “Einige Rechte vorbehalten” an.

Das komplette Interview bei den Netzpiloten

Wie „alte“ Medien ihre Archive mit Twitter neu beleben

1. Juni 2010

Radioarchiv des National Public Radio bietet Inhalte zu aktuellen Debatten an

Onlinedienste sind nicht nur Konkurrenten „alter Medien“ wie Print oder Radio, ihre Möglichkeiten werden zunehmend auf innovative Art zur Bewerbung eigener Inhalte genutzt. So benutzt National Public Radio (NPR, quasi der öffentlich-rechtliche Radiosender der USA) Twitter seit kurzem dafür, archivierte Beiträge zu neuer Aktualität und neuem Publikum zu verhelfen. (Twitter ermöglicht es, SMS-artige, maximal 140 Zeichen lange Meldungen an „Follower“ zu veröffentlichen, Benutzer, die die „Tweets“ eines anderen Benutzers – wie zum Beispiel NPR – quasi abonniert haben.)

Auswertung

National Public Radio wertet mithilfe eines Programms aus, welche Wörter gerade gegoogelt werden. Dieses „Google Hot Trends“ genannte Service des Onlinekonzerns ist ein Spiegel aktueller Interessen; in Österreich baut zum Beispiel der Privatsender Puls 4 täglich Beiträge aus den fünf in Österreich meistgesuchten Begriffen.

Verlinkung

NPRbackstory„, so der Name des Projekts, nimmt diese Topthemen und verlinkt sie zu passenden Beiträgen im Senderarchiv, die online gehört und gelesen werden können. Links zu diesen Geschichten wiederum werden auf Twitter gepostet – mit kurzem Bezug auf das Thema und den dazugehörigen Link. So fand sich zum Beispiel in letzter Zeit der Hinweis auf einen NPR-Beitrag über die „Rosinenbomber“, die Berlin während der Blockade 1948/49 versorgten – die Wiederkehr des Jubiläums am 12. Mai löste den Ansturm an Suchabfragen aus. All dies passiert programmgesteuert: API-Schnittstellen durchsuchen zuerst Google Hot Trends, dann das NPR-Archiv, um schließlich den entsprechenden Tweet abzusetzen.

Quelle; Standard, Wien vom 19. Mai 2009

Mehr Artikel über Twitter: Standard -> Web -> Innovationen -> Twitter

Wikileaks: Geheimes Bordkamera-Video

22. Mai 2010

Geheimes Bordkamera-Video – US-Helikopter feuerten auf Zivilisten in Bagdad

„Hübsch, gut geschossen“: Ein neu aufgetauchtes Video stürzt die US-Armee in Erklärungsnöte. Es zeigt, wie zwei Kampfhubschrauber 2007 im Irak eine Gruppe von Zivilisten angreifen und töten – ohne sichtbare Provokation. Während der Attacke machten die Piloten zynische Witze über ihre Opfer.

Schlimm genug, dass im Krieg immer wieder unbeteiligte Zivilisten angegriffen und getötet werden. Schlimmer noch, wenn die Militärs nachher versuchen zu vertuschen, dass es zu einer solchen tragischen Verwechslung gekommen ist. Am 12. Juli 2007 hat sich im Irak ein solcher Fall ereignet: Ein Dutzend Zivilisten starb im Feuer zweier Apache-Helikopter der Amerikaner, unter den Opfern waren zwei Reporter von Reuters

Komplettes Transkript der Tonspur in Deutsch

Wikileaks („leak“ ist Englisch für „lecken, Leck schlagen“) ging im Januar 2007 online. Die Seite gibt Insidern eine Plattform, die Geheimnisse ausplaudern wollen. Sie soll von chinesischen Dissidenten und Hackern aus aller Welt betrieben werden, alle sollen auf ehrenamtlicher Basis arbeiten. Die Dokumente, die Quellen auf der Seite der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, behandeln ein weites Themenspektrum von Giftmüll-Verklappung in Afrika bis zu Enthüllungsberichten über Scientology. 2008 wurde die Seite vom britischen „Economist“-Magazine mit dessen Preis für Neue Medien ausgezeichnet. Ende vergangenen Jahres hatte Wikileaks erhebliche Geldprobleme und stellte zwischenzeitlich alle Aktivitäten ein. Nun meldete sich die Seite mit dem Video aus dem Irak mit einem Scoop zurück, der ihr große Aufmerksamkeit eingebracht hat.

Quelle: Spiegel-Online

Wikileaks, die international bekannte Anlaufstelle für die Veröffentlichung von vertraulichen Dokumenten, hat nach 6
Monaten den Normalbetrieb wieder aufgenommen. Über das Web-Interface können geheime Dokumente eingereicht oder durchsucht werden, wenn sie von den Freiwilligen des Whistleblower-Projekts online gestellt wurden.
Im Dezember 2009 wurde das Interface durch einen dringenden Spendenaufruf ersetzt, der Anfang April 2010 durch Links auf ein Video ersetzt wurde, das Wikileaks „Collateral Murder“ taufte. Das neue/alte Interface soll in den kommenden Wochen und Monaten erheblich erweitert werden.

Quelle:  Heise Online vom 19.5.2010

„Schieß weiter, schieß weiter, schieß weiter, keep shoot’n“ Ein verstörendes Video zeigt ein Massaker, das US-Hubschrauberbesatzungen 2007 im Irak anrichteten. Zwei der Opfer waren Reuters-Mitarbeiter. Ansonsten wäre die Aktion wahrscheinlich nicht ans Licht gekommen.

„Nice“
„Good shoot’n“
„Haha“

Das sind Gesprächsfetzen aus „Collateral Murder„, einem Video-Dokument, das derzeit bei WikiLeaks veröffentlicht ist. Es führt die totale moralische Verwahrlosung des Menschen in der Alltäglichkeit des Krieges vor Augen:  Hubschrauberpiloten, möglicherweise privat echte „nice guys“, feuern unbarmherzig auf eine Gruppe Menschen in einem Vorort Bagdads, weil sie die Männer für eine Versammlung bewaffneter Widerständler halten. Sie handeln nach der Kriegslogik „Ich töte, weil ihr mich umgebracht hättet, wenn ich euch nicht töte“ und kommentieren die Tötung, als ob es sich um ein Spiel oder ein Sportereignis handeln würde.

Quelle: Telepolis vom 6.4.2010

Website Wikileaks

Twitter-Account von Wikileaks

Moodle, Prezi und Yonderboi

28. November 2009

Ein Nachbar (IT-Fachlehrer an einer Berufsbildenden Schule) hat mir gezeigt, wie Sie dort im Rahmen des Modellprojektes Virtuelles Lernen in Berufsschulen (ViLBe) mit Moodle den Online-Unterricht proben. Sehr spannend. Dort auch der Link zu einem Moodle-Selbstlernkurs.

Ein weitere Tipp von ihm: Ein Präsentationsmodul jenseits und frischer als Power-Point -> Prezi (scheint eine ungarische Entwicklung zu sein, dort wo auch Yonderboi herkommt).

History of the Internet von Melih Bilgil

7. Oktober 2009

Ein sehr gut gemachter und interessanter Animationsfilm über die Geschichte des Internet, Director & Animator Melih Bilgil ist (oder war) Student an der FH Mainz:

Netz-Manifest deutscher Journalisten und Blogger

7. September 2009

„Eine Gruppe deutscher Journalisten und Blogger hat ein „Netz-Manifest“ verfasst.“ spiegel-online.de, 7.9.2009, … mehr